Warum Kryptowährungen und wenn ja, welche?

Wie mit KASH, Cash zu Geld wird (Teil 1/2)

warum Kryptowährungen

Elternzeit, Teilzeit, Freizeit – es gibt viele Gründe, warum zu Hause das Geld knapp werden kann. Was vielen nicht bewusst ist: Es gibt tatsächlich Möglichkeiten, ohne viel (Zeit-)Aufwand sein Vermögen passiv zu vermehren. Zum Beispiel mit Kryptowährungen. Warum es sich lohnt, sich auf das Thema Kryptowährungen einzulassen, und wie man damit Geld verdienen kann, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Zuerst aber holen wir ein wenig aus…

Das Monetäre System der Neuzeit

Reisen wir 5 Jahre zurück in das Jahr 2016. Ein Entscheidungsjahr für alle Europäer und die Welt als Ganzes. Am 10. März 2016 kündigte Mario Draghi die Nullzinspolitik der EZB an und besiegelte damit ein neues Zeitalter der Zinspolitik. Welche Auswirkungen das hatte, war und ist bis dato nur wenigen bekannt.

Eine Wirkung ist jedoch eindeutig, die Enteignung der Bürger im Europäischen Raum. Jede Volkswirtschaft, die als Stammwährung den Euro nutzt, wird unter dem Einfluss der Geldpolitik der EZB leiden. Warum leiden? Die stückweise Enteignung der Bürger durch die ultralockere Geldpolitik ist ein Leidensweg. Leidensweg dahingehend, da nach und nach das verfügbare Geld der europäischen Bürger durch Nullzinsen und steigende Inflation aufgefressen wird.

Jeder Bürger, der seit 2016 spart und dabei 0% Zinsen erhält, wird jedes Jahr durch den Betrag der Inflation enteignet (im Schnitt 2%). Diese Enteignung ist erst der Anfang, denn die große Inflation steht erst noch bevor. Reisen wir wieder in das Jahr 2021. In das Jahr, in dem sich Chernobyl wiederholt. Denn die Kernschmelze der Finanzwirtschaft steht kurz bevor.

Von der Corona Krise gebeutelt, erhöht die EZB 2021 ihr Inflationsziel von unter knapp 2% auf 2%. Für einige mag das keinen Unterschied machen, aber diese Kleinigkeit wirkt sich enorm aus. Denn das symmetrische Inflationsziel wird anhand von Durchschnittswerten berechnet, d. h. im Durchschnitt sollte das Inflationsziel 2% betragen. Wenn jetzt also die Inflation im nächsten Jahr z.B. 5% und zwei Jahre danach jeweils 0,5 % beträgt, dann wäre das auch ok.

Wieso? Nun ja, da es sich um Durchschnittswerte handelt, sind Abweichungen akzeptabel und müssen einfach ausgeglichen werden. Hierzu eine Beispielrechnung:  (5% + 2 x 0,5%)/3 Jahre = 2%. Dieser Trick ist vielen nicht bekannt, ebnet aber der EZB den Weg für eine Inflation, ohne diese für die Allgemeinheit ersichtlich zu machen. Es wird absichtlich ein Durchschnittswert angesetzt.

Wo dies hinführt, ist hoffentlich jedem bewusst. Maßgeblich für den Anstieg der Inflation sind dabei die Anleihekäufe und nicht, wie viele denken, das Drucken von Geld. Kurz gesagt, entsteht Inflation durch den Kauf von minderwertigen Staatsanleihen. Ganz nach dem Motto: kauf Müll und du bekommst Müll. Das Geld ist nur so viel Wert wie die Qualität der Anleihen. Kauft die EZB bspw. italienische oder griechische Staatsanleihen und vergibt dafür Geld, dann ist dieses Geld genau so viel Wert wie das Versprechen „wir haben keine Absicht, eine Mauer zu bauen“, nämlich gar nichts.

Finanzvorsorge der Zukunft

Nun stellt sich die Frage, wie ein Ottonormalverbraucher diesem Wahnsinn – auf den er keinen Einfluss hat – entkommen will? Die einfachste Antwort wäre, Auswandern in ein währungssicheres Land, aber gerade für eine Familie ist so ein Vorhaben nur schwer umsetzbar. Eine andere Möglichkeit wäre, sich mit seinem Geld zu beschäftigen und sich Neuerungen zu öffnen. Eine Neuerung bzw. Möglichkeit sind dabei Kryptowährungen sowie DeFi. Beide Möglichkeiten möchte ich euch nachfolgend erläutern. Nachteile hat nur derjenige, der sich demgegenüber verschließt. Zu allererst widmen wir uns also der Frage:

Warum Kryptowährungen?

Von vielen werden Kryptowährungen als der Teufel der Finanzwelt dargestellt, doch stimmt das? Sind sie wirklich so schlimm bzw. schlecht wie oft beschrieben? Auf keinen Fall! Kryptowährungen, in welcher Form auch immer, bringen Möglichkeiten mit sich, die bisher kaum vorstellbar waren. Reich und finanziell unabhängig, mit Krypto kein Problem, man muss nur wissen wie.

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber man kann sehr gut die Spreu vom Weizen trennen. Für alle Neulinge in diesem Bereich kann ich euch hier ein Buch empfehlen, in welchem ihr ganz schnell und leicht Verständnis in diesem Bereich aufbauen könnt. Für den weiteren Verlauf des Artikels werde ich euch die beschriebenen Möglichkeiten so unkompliziert und einfach wie möglich erklären. Zum vertieften Verständnis lohnt sich dennoch ein Blick in die erwähnte Literatur oder im Internet unter https://www.cryptolist.de/.

Nun zur Frage, warum Kryptowährungen? Kryptowährungen sind transparent, unabhängig und sicher. Also genau das Gegenteil des Euros bzw. der EZB Politik. Im Kryptobereich ist jede Transaktion und jede Regel transparent, es herrscht eine klare Struktur. Darüber hinaus sind Kryptowährungen durch die Blockchaintechnologie sicher und unabhängig. Hinzu kommt noch, dass einige Kryptowährungen zu Gunsten der Teilnehmer ausgerichtet sind. Das heißt im Prinzip nichts anderes, als dass ein Teil des Geldes, welches an Gebühren beim Handel mit Kryptowährungen anfällt, auf die Community aufgeteilt bzw. zurückgegeben wird.

Normalerweise (d.h. bei herkömmlichen Fiat Währungen wie z.B. Euro oder Dollar) werden diese Gebühren von der Bank einbehalten und sollen eine Aufwandsentschädigung für die Dienstleistungen der Bank sein. Damit bezahlt die Bank ihre Mitarbeiter, Gebäude, Werbung und das ganze drumherum. Durch die Blockchaintechnologie ist allerdings keine Bank mehr nötig, denn das System Blockchain ist selbstverwaltend.

Was passiert also mit den Gebühren, die bisher an die Bank oder Drittanbieter (Zahlungsanbieter) geflossen sind? Diese werden zum Teil in Form von Zinsen an die Teilnehmer der Blockchain zurückgegeben. Jede Blokchchain hat hierfür ihr eigenes „Entlohnungssystem“. Damit stellt sich die Frage:

Welche Kryptowährung ist die richtige?

Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal und allgemeingültig beantworten. Dennoch gibt es einige wenige Favoriten, die bestimmte Vorteile bieten, welche für einige Teilnehmer interessanter sind als für andere. Für diesen Artikel habe ich die – in meinen Augen – drei wichtigsten Kryptowährungen herausgepickt, davon werde ich euch eine genauer vorstellen. Es handelt sich um Bitcoin, Ethereum und Luna(Terra).

Bitcoin ist der Urvater der Kryptowährungen und allein dadurch schon ein Muss. Vergleichbar ist Bitcoin mit dem ersten Automobil von Carl Benz (später Daimler AG). Bitcoin (Proof of Work) hat sich als erstes etabliert und profitiert dadurch enorm, da viele Altcoins (neue Kryptowährungen) auf dem Bitcoin basieren.

Als zweite bekannte Kryptowährung ist Ethereum zu nennen. Ethereum ähnelt Bitcoin zwar sehr stark, ist jedoch von der Funktionsweise (Proof of Stake) anders und dahingehend auch erster seiner Art.

Zuletzt wäre da noch Luna(Terra), hierbei handelt es sich um eine Blockchain, die für viele noch nicht so bekannt ist, aber das größte Potential von allen aufweist. Aus diesem Grund möchte ich mich in diesem Beitrag auf genau diese Kryptowährung fokussieren.

Der Mann im Mond – Luna(Terra)

Luna(Terra), zu Deutsch Mond, ist die Kryptowährung des Terra Netzwerks/Ecosystems. Es ist ein Blockchain-Protokoll, das an Fiat gekoppelte Stablecoins für preisstabile globale Zahlungssysteme nutzt. Dadurch sorgen sie für Preisstabilität, Interoperabilität und Zensurresistenz. Das Terra Netzwerk ist eine Allianz aus Unternehmen, Plattformen und Organisationen und dient dem Zweck, die Funktionsweise der Terra-Blockchain zu optimieren und weiterzuentwickeln. Kurz gesagt wird versucht, ein eigenes Zahlungssystem zu etablieren, welches die Fehler des jetzigen Zahlungssystems ausbessert und diese im Allgemeinen verbessert.

Luna basiert auf dem sogenannten UST Stablecoin, auch Terra US Dollar genannt. Dies ist ein Coin, welcher eine echte Währung abbilden soll. Jeder UST ist genau einen US Dollar wert. Die Menge an Coins wird selbstverwaltend durch einen Algorithmus auf der Blockchain erzeugt und nicht wie im Fiatbereich durch eine Zentralbank. Die Aufgabe der Zentralbank – für Preisstabilität zu sorgen – entfällt also.

Nun gibt es neben dem UST noch die oben beschriebenen Kryptowährung Luna(Terra), dies ist die Kryptowährung der Terra-Blockchain. Luna bildet die Einlagensicherung für den UST Stablecoin. Kurz gesagt, ist das die Sicherheit für die Nutzung von UST. Wenn ich mir den Terra US Dollar (UST) kaufe, dann reduziert sich damit der Anteil an Luna(Terra), und der Wert pro Luna steigt. Anders herum genau dasselbe: wenn ich UST verkaufe, sinkt der Preis pro Luna. Diese beiden Währungen hängen also immer miteinander zusammen und sorgen so für die Preisstabilität. Ein genaues Erklärungsvideo ist unter folgendem Link zu finden.

Als Laie ist das Ganze jetzt erst einmal ein großer Batzen an Informationen, weshalb ich nun etwas von der Systematik abweiche und die genannten Fachbegriffe etwas sacken lasse. Die Funktionsweise kann für den nachfolgenden Teil vernachlässigt werden und dient nur als Verständnisgrundlage.

Kryptowährungen lassen sich nicht nur an der technischen Umsetzung messen, sondern auch an der Marktkapitalisierung (MK). Die MK beschreibt dabei die Summe aller Coins einer Blockchain mal dem Preis pro Coin zum aktuellen Zeitpunkt. Die Marktkapitalisierung von Luna(Terra) beträgt zum jetzigen Zeitpunkt (22.09.2021) ca. 24 Mrd. Euro (994 Mio. Stück * 24,14 Euro pro Coin). Zum Vergleich: Bitcoin hat zum gleichen Zeitpunkt eine MK von 852 Mrd. Euro und Ethereum eine MK von 313 Mrd. Euro.

Hier ist klar erkennbar, dass Luna bei weitem nicht so viel Wert hat wie die Top zwei in der Liste und das, obwohl das Terra Netzwerk viel mehr zu bieten hat. Die Menge an Projekten und Patenten ist in keinem Netzwerk so hoch wie bei Terra. Unter folgendem Link könnt ihr euch die Vielfalt gerne einmal selbst anschauen. An diesem Punkt kommen wir zum Potential, denn dieses ist hier gewaltig.

Angenommen, Luna(Terra) landet in spätestens 4 Jahren auf Platz 3 der Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von 240 Mrd. Euro, dann wäre das eine Verzehnfachung des Kurses. Dieses Szenario ist sehr plausibel, denn Terra ist momentan größtenteils im Asiatischen Raum bekannt und erfreut sich da bereits großer Beliebtheit. Nicht umsonst hat es Luna – noch vor allen anderen Kryptowährungen – geschafft, innerhalb von zwei Monaten (Juli, August) von 4,50€ auf knapp 30,00€ zu klettern.

So etwas zeugt von Stärke und Vertrauen in die Technologie der Terra-Blockchain. Dieses Vertrauen wird zusätzlich durch die Vielzahl an Partnerschaften und zukünftigen Projekten gestärkt. Eine Partnerschaft möchte ich in diesem Zusammenhang besonders hervorheben und zwar die mit der Firma Intellabridge Technology Corporation und deren Produkt KASH. Bevor ich euch darüber berichte und euch aufzeige, welche Chancen sich damit für euch eröffnen, muss ich noch einen kleinen Abstecher in den Bereich DeFi machen und euch erklären, was das ist.

DeFi – der Defibrillator für den Geldbeutel?

DeFi, auch Dezentralized Finance, bedeutet dezentralisiertes Finanzwesen und ist die Revolution des zentralen Finanzwesens. Bei vielen sorgt der Begriff für Unbehagen, gemeint sind damit die Zentralbanken und Banken, denn in Zukunft wird DeFi für das Aussterben der Banken ursächlich sein.

Ihr fragt euch wieso? Ganz einfach, diese Institutionen werden nicht mehr benötigt. DeFi ebnet den Weg für ein neues Zeitalter. Ein Zeitalter, in dem Gerechtigkeit vor Profitgier steht und in dem Familien und Einzelpersonen auch ohne eine Bank finanziell unabhängig sein können.

Die Dezentralisierung kennzeichnet sich durch einen Peer-to-Peer Austausch und ist somit direkt und stets aktuell. Jeder kann sein Geld selbst verwalten und ist an keinen Mittelsmann gebunden. Jegliche Verträge können über sog. Smart Contracts (digitale Verträge) über die Blockchain abgewickelt werden, ganz einfach und in Sekundenschnelle.

Wie bereits oben erwähnt, können im Kryptobereich wegen der Gebührenumverteilung sehr hohe Renditen entstehen, die auf dem herkömmlichen Finanzmarkt so nicht möglich sind. Jahresrenditen zwischen 10-20% sind keine Seltenheit. Diese Jahresrenditen lassen sich über das sogenannte Staking erwirtschaften. Staking bedeutet nichts anderes, als dass man fürs Halten bestimmter Coins eine Belohnung in Form von neuen Coins erhält.

Bei Kryptowährungen, die auf der Funktionsweise des Proof of Work basieren (z.B. Bitcoin), heißt diese Art der Belohnung Mining. Bei Proof of Stake heißt es Staking. In diesem Beitrag ist lediglich das Staking wichtig. Luna(Terra) habt ihr bereits kennengelernt, und bei Luna handelt es sich um eine Kryptowährung nach dem Prinzip des Proof of Stake. Mit diesem Verfahren kann man allein durch den Besitz von Luna(Terra) neue Coins hinzuverdienen. Zusätzlich nimmt der Wert der einzelnen Coins über die Zeit zu.

Wenn wir bei Luna(Terra) von einer Verzehnfachung in den nächsten 3-5 Jahren ausgehen, dann könnte man alleine bei der jährlichen Verzinsung und einem Startkapital von 10.000€ ein Vermögen von mehr als 100.000€ in 5 Jahren generieren. Das ist mehr als jede Bank anbieten kann.

Hierzu eine kleine Rechnung: 10.000,00€ Startkapital / 24,00€ pro Luna(Terra) =  416,66 Luna(Terra) * 240,00€ (Kurs in ca. 3-5 Jahren) = 99.998,40€ (nach 3-5 Jahren alleine durch die Preissteigerung der Coins). Hinzu kommt eine jährliche Verzinsung von 10% in Coins, das bedeutet jedes Jahr zwischen 1.000-10.000€ in Coins, abhängig von der Gesamtmenge. Geht man von 100.000€ im fünften Jahr aus, dann wären dies jedes Jahr 10.000€ Zinsen in Form von Coins.

Da Luna(Terra) mit UST verbunden ist, lässt sich natürlich auch UST staken. Dies geschieht allerdings über ein Protokoll, welches als Anwendung zwar zur Verfügung steht, jedoch für Laien nur schwer zugänglich ist. An dieser Stelle möchte ich nun das oben erwähnte Unternehmen vorstellen und erklären, wie man sich diese Zinsen der Zukunft verdienen kann.

Wie mit KASH, Cash zu Geld wird?

Nun wollt ihr sicher noch wissen, wie man ganz konkret mittels Kryptowährungen sein Geld vermehren kann. Bisher gibt es da schon verschiedene Apps und Anbieter, die aber oft ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben (z.B. hinsichtlich der Zugänglichkeit oder der Komplexität der Anwendung).

Doch die Zukunft hält große Neuerungen bereit. Am 01.10.2021 wird die (Web-)App KASH gelauncht – eine Anwendung, die das Potential hat, das gesamte Bankwesen zu verändern. Denn mit ihr kann jeder Mensch auf der Welt, egal wie viel Geld er oder sie hat, Zugang zu Bankdienstleistungen erhalten und obendrein sein bzw. ihr Geld auf einfache Weise vermehren können.

Wollt ihr mehr über die KASH App und ihre Funktionen erfahren? Alle Infos dazu findet ihr pünktlich zum 01.10.2021 hier auf diesen Seiten im zweiten Teil des Artikels. Ihr dürft gespannt sein!

2 Kommentare

  1. “Es gibt Bitcoin und es gibt Shitcoin”

    Gilt nicht 100%, aber einem Anfänger etwas anderes zu sagen ist grob fahrlässig.

    Der Artikel ist in sich auch nicht schlüssig. Der erste Teil geht über die gängige These, dass die expansive Geldpolitik den Bürgern langfristig schadet. Da gibt’s auch Kontraindikatoren, aber generell kann man das Argument schon bringen.

    Leider wird das dann nicht zu Ende gedacht. Hat man nämlich Angst vor der EZB u. dem daran hängenden Regulierungsapparaten, kann keine Kryptowährung in Frage kommen, die von einem Unternehmen (oder auch Stiftung) entwickelt wird, welches reguliert werden kann.

    Damit würden Ethereum u. Luna schon rausfallen.

    Man könnte auch auf die Supply-Thematik eingehen, die bei Ethereum deutlich komplexer als bei Bitcoin ist. Allerdings wird’s dann noch verwirrender, in dem die Kopplung an Fiat-Währungen für die Stable-Coins von Luna als Vorteil verkauft wird. Was bei der angesprochenen Inflationsthematik keinen Sinn macht.

    Außer man rechnet mit festen Renditen wegen den DeFi-Möglichkeiten. Allerdings ist DeFi weder auf Staking beschränkt (da geht’s mehr um Yield Farming) noch risikolos. (Genau das Gegenteil…) Auch die Steuerproblematik kommt da dazu.

    • Hallo Martin,

      danke für deinen Kommentar! Ich versuche mal, mit meinem Anfängerwissen im Bereich Krypto einen Teil deiner Punkte aufzugreifen:

      -EZB & Regulierung:
      Meines Erachtens wäre es durchaus wünschenswert, wenn man Kryptos (oder die dahinter liegenden Firmen/Stiftungen) regulieren würde. Einerseits ist Regulierung im Vergleich zum Verbot die bessere Alternative. Andererseits würde eine Regulierung ja auch dazu führen, dass aktuelle Nutzer, aber vor allem zukünftige/potentielle Nutzer zB mehr Sicherheiten bei der Investition haben (zB durch eine Einlagensicherung, die nicht nur Fiat abdeckt, oder auch dadurch, dass sich die Anzahl der “schwarzen Schafe” reduziert).

      -Vorteil von Stablecoins / Kopplung der Stabelcoins an Fiat:
      Ich denke, dass hier tatsächlich (wie du später selbst schreibst) angenommen wird, dass die Stablecoins so verwendet werden, dass sie eine Rendite erzielen, welche eine Inflation übersteigen. Für DE zB ist es relativ leicht, mit einer sicheren Rendite von 19,5% (im Anchor-Protokoll) die Inflation von sagen wir 2% (auch wenn sie aktuell höher ist) auszugleichen. Somit habe ich die Sicherheit einer relativ stabilen Währung (wie zB Dollar), kann dieses Geld jedoch viel gewinnbringender einsetzen als ich Dollar irgendwo zum Festpreis anlegen könnte.

      -DeFi / Staking / Steuer
      Staking / Farming stellt eine Möglichkeit dar, im DeFi Bereich nennenswerte Renditen zu erzielen. Es sollte nur als Beispiel dienen und keine vollumfängliche Aufzählung sein 🙂
      Und was die Steuer angeht: Auf meinem Tagesgeldkonto bekomme ich 0,00% Zinsen. Somit brauche ich keine Steuern auf Kapitalerträge zahlen, weil es einfach keine Erträge gibt. Ich persönlich nehme daher gerne in Kauf, Erlöse aus Stakinginvests <10 Jahre zu versteuern, denn nach Steuer bleibt mir immer noch mehr als Null 😉

      Ich hoffe, dass ich ein paar deiner Punkte einigermaßen aufgreifen konnte.

      Danke für die Anregung zur Diskussion!

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